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Juni 2011


Bestmögliche individuelle Berufswegeplanung "BiB" durch Kooperation mit ProServ


Mit einer Feierstunde wurde am 28. Mai der Abschluss einer Bildungspartnerschaft zwischen ProServ und der Schwarzwaldschule Appenweier besiegelt. Nach der Begrüßung durch Rektorin Laura Roth stellte Geschäftsführer Manuel Fink unser Unternehmen vor und betonte die Vorteile der Partnerschaft für beide Seiten.

Neben dem pädagogischen Austausch bei der Entwicklung des Geschäftsfeldes „Schulung & Beratung“ sei die Kooperation eine Maßnahme, um dem zunehmenden Fachkräftemangel in der Wirtschaft aktiv entgegen zu wirken, so Manuel Fink.

Auch Bernd Sandhaas, Lehrer für die Berufswegeplanung an der Schwarzwaldschule, sieht viele Vorteile in der Partnerschaft, wie zum Beispiel die nun mögliche „wirtschaftliche Berufsplanung“ sowie die Stärkung sozialer Kompetenzen durch Training und Coaching.

Freude über die Bildungspartner-
schaft, vorn v.l.: Bürgermeister Manuel Tabor, Laura Roth, Manuel Fink, Barbara Bundschuh; hinten v.l. Eckhard Ziegler, Patrick Metzger, Bernd Sandhaas, Susanne Möschle, Daniel Deges (Foto: Peter Meier)


Gesund & Sicher im Urlaub


„Wenn jemand eine Reise tut, so kann er was erzählen“, sagte schon der deutsche Dichter Matthias Claudius (1740-1815).

Doch bevor man auf die Reise gehen kann, muss einiges vorbereitet und beachtet werden. Dies gilt insbesondere bei Fernreisen, aber natürlich auch für Urlaub in Deutschland und Europa. Ob Flugreise oder Reisen mit dem Auto, Länderinformationen und wichtige Kontaktnummern sollten Sie immer dabei haben.

Unsere kleine Checkliste soll Ihnen helfen, stressfreier in die Ferien zu starten. Natürlich ist dies nur ein kleiner Auszug aller wichtigen Infos, da es reise- und länderspezifische Unterschiede gibt. Aber wir hoffen trotzdem, dass Sie bei Ihrer Rückkehr nur Gutes zu erzählen haben.

Wir wünschen Ihnen einen erholsamen und stressfreien Sommerurlaub 2011!

Urlaubs-Checkliste

Neue Serie: Große deutsche Unternehmer


An dieser Stelle wollen wir Ihnen zukünftig in loser Reihenfolge einige wichtige deutsche Unternehmerpersönlichkeiten vorstellen. Wer waren sie, wie war ihr Weg zum Erfolg, was hat sie ausgezeichnet? Im Besonderen wollen wir uns dabei Unternehmern widmen, die ihr wirtschaftliches Engagement auch und vor allem im gesellschaftlichen Kontext sehen bzw. gesehen haben.


Folge 1: Robert Bosch (1861-1942)

„Ich schaff beim Bosch“ – wenn der sich sonst mit Worten eher zurückhaltende Schwabe diesen Satz stolz über die Lippen bringt, dann ist das eines der größten Komplimente, die ein Arbeitnehmer seinem Arbeitgeber machen kann. Ein Kompliment, das seit Jahrzehnten seine Gültigkeit hat. Denn wie kaum ein anderer Industrieller des ausgehenden 19. Jahrhunderts hat der gelernte Feinmechaniker Robert Bosch schon früh Verantwortung für seine Arbeiter übernommen und bereits damals auf das Wert gelegt, was man heute mit „Nachhaltigkeit“ bezeichnet. Er war ein Visionär, nicht nur im technischen, sondern auch im sozialpolitischen Bereich. Als einer der ersten Unternehmer Deutschlands führte er schon 1906 den achtstündigen Arbeitstag ein und legte besonderes Augenmerk auf die Aus- und Weiterbildung seiner Mitarbeiter.

Am 19. Mai 2011 feierte Bosch in Stuttgart sein 125-jähriges Bestehen und den 150. Geburtstag seines Firmengründers.

Robert Bosch 1941
(Foto: Robert Bosch GmbH)


Aus Jürgens Werkzeugkiste


Heute: Das Modell der Konflikteskalation


Das Modell der Konflikteskalation nach Friedrich Glasl soll Konflikte besser analysieren. Es hat neun Stufen, die sich in drei Ebenen mit jeweils drei Abstufungen teilen. Friedrich Glasl stellt "die Eskalation in seinem neunstufigen Modell nicht als einen Anstieg zu immer höheren Eskalationsstufen dar, sondern als einen Abstieg zu immer tieferen, primitiveren und unmenschlicheren Formen der Auseinandersetzung.... die sich jedoch auf die Dauer der menschlichen Steuerung und Beherrschung entziehen.“ Eine beinahe lehrbuchmäßige Darstellung aller Eskalationsstufen nach Glasl liefert der Film „Der Rosenkrieg“ von Danny de Vito.

Hier erfahren Sie mehr...

Grundlagen des Konfliktmanagements Teil 2

Zitat des Monats


 „Das Geheimnis des Erfolgs? Sich nie damit zufriedengeben, dass man zufrieden ist.“

Ray Conniff (*1916), amerik.Orchesterleiter


Wir freuen uns sehr über Ihre Hinweise, Anregungen und Verbesserungsvorschläge und stehen Ihnen für Ihre Fragen jederzeit sehr gerne zur Verfügung.


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